Dr. Udo Baer

Stationen
Dr. phil. (Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut, Mitbegründer und Wissenschaftlicher Berater der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für soziale Innovationen (ISI) sowie des Instituts für Gerontopsychiatrie (IGP), Vorsitzender der Stiftung Würde, Mitinhaber des Paedagogischen Instituts Berlin (PIB), Autor

Vita
Geboren 1949 in der Niederlausitz, kurz vor dem Mauerbau 1961 Flucht und Wechsel an den Niederrhein. Nach Schule und Studium Praxiserfahrungen in der Erwachsenenbildung und in Gemeinwesen-Projekten, Leitung von Modellprojekten. Dann 1987 Gründung und Aufbau der Zukunftswerkstatt therapie kreativ. Geschäftsführer, Therapeut, Seminarleiter, Konzeptentwickler, Leiter von Forschungsprojekten, Autor und Referent
Udo Baer lebt am Niederrhein und in Berlin. Er ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Forschung
Mehrere Projekte qualitativer Sozialforschung. Stets mit der Zielsetzung, nicht nur das Verhalten der Menschen, sondern auch ihr Erleben zu würdigen und um Schlussfolgerungen für Therapie und Prophylaxe zu ziehen.

Schwerpunkte:

- Bindungsstörungen und ihre Folgen: Das Drama der Leere
- Wie „unerreichbare“ und „komplex-traumatisierte“ Kinder und Jugendliche erreichen
- Traumapädagogik
- Folgen von Kriegstraumata und Weitergabe traumatischer Erfahrungen


Dr. Claus Koch

Stationen

Dr. phil. (Psychologie), Diplompsychologe.

Bis Juli 2015 Verlagsleiter für den Bereich Sachbuch und Elternratgeber beim Beltz Verlag in Weinheim. 2015 gründete er zusammen Udo Baer das „Pädagogische Institut Berlin“ (PIB). Jahrelange wissenschaftliche Tätigkeit mit dem Schwerpunkt Entwicklungspsychologie des Kindes und Jugendlichen unter psychoanalytischen und bindungstheoretischen Gesichtspunkten, u.a. mit einem Lehrauftrag an der Universität Bielefeld. Publizist und Autor. Zahlreiche Vorträge, Buchveröffentlichungen und Artikel in Fachzeitschriften. Vorstandsmitglied des „Archiv der Zukunft“ (AdZ).

Vita

Geboren 1950, Studium der Philosophie und Psychologie in Heidelberg und Paris. Promotion in Heidelberg zur Phänomenologie psychischer Störungen und Krankheiten. Claus Koch lebt in Heidelberg und Berlin, ist verheiratet und hat vier Kinder.

Forschung
Schwerpunkte:

·         -      Beschreibung und Erklärung psychosomatischen Krankheitsgeschehens. Entwicklung des

             „Fragebogen zur Abschätzung Psychosomatischen Krankheitsgeschehen“ (FAPK)

·         -      Entwicklungspsychologie des Kindes

·         -      Bindungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen

·         -      Beziehungskompetenz im pädagogischen Räumen

-        Folgen von Trennung und Scheidung im Kindes- und Jugendalter

Letzte Veröffentlichungen

2014) Koch, Claus / Strecker, Christoph: Kindern bei Trennung und Scheidung helfen. Psychologischer und juristischer Rat für Eltern. Weinheim, Basel: Beltz; (2015) Koch, Claus, Bindung und Anderssein. In: Andresen, Sabine/ König, Julia / Koch, Claus (Hrsg.:) Aspekte der Vulnerabilität im frühen Kindesalter. Heidelberg: Springer Verlag; (2016) Pubertät war erst de Vorwaschgang. Wie junge Menschen erwachsen werden und ihren Platz im Leben finden. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus; (2018) Koch, Claus, Lenas Eltern trennen sich. Kinder verstehen und im Kita-Alltag professionell begleiten. Berlin: Cornelsen Verlag (2018) 1968. Drei Generationen – eine Geschichte. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus.